Fotos und Beiträge zu verschiedenen Themen von den verschiedenen Personen der Arbeits-Gruppe.

 

Beitrag von Beate Schönherr

Beate Schönherr hat ein Thema, dass Sie sehr beschäftigt.
Sie möchte alle Menschen im Landkreis informieren.
Sie möchte nicht, dass Anderen das Gleiche geschieht, wie ihr selbst.
Deshalb hat sie einen Text verfasst.

 

Wenn man sein behindertes Kind nach dem eigenen Tod gut versorgen möchte, bedeutet dass:
• Man muss sein Erbe zu Lebzeiten regeln.
Man muss ein Behinderten-Testament machen. In einem Testament steht, was mit dem Geld und dem Besitz passieren soll, wenn man gestorben ist.
In dem Behinderten-Testament ist ein Vor- und ein Nacherbe eingetragen. Vorerbe ist das behinderte Kind,
Nacherbe können die Geschwister oder die Lebenshilfe sein. Ein Behinderten-Testament kann man bei einem Notar machen.
Dann kann das behinderte Kind, auch wenn es in einem Wohnheim oder im Ambulanten Wohnen lebt, zusätzliches Geld bekommen für:
• Freizeit-Aktivitäten, zum Beispiel Kino
• Urlaub,  Ausrüstung für Hobbies
• Friseur, Kosmetik, Massage und vieles mehr.
Das Taschengeld in einem Wohnheim oder im Ambulanten Wohnen ist nicht viel. Davon kann man sich das alles nicht leisten.

• Wenn man nichts regelt,
dann setzt die gesetzliche Erbfolge ein.
Alle Kinder erben, auch wenn sie behindert sind.
Ein Kind, das in einem Wohnheim untergebracht ist,
oder im Ambulanten Wohnen lebt, wird von dem Erbe nichts haben.
Das komplette Erbe geht an den Kostenträger über.
Die Person ist dann so lange Selbst-bezahler,
bis das Erbe aufgebraucht ist.

• Wenn man das Vermögen schon zu Lebzeiten an die Geschwister überträgt, wird das behinderte Kind davon nichts haben.

Seid so gut und regelt das für Eure Kinder!


Das ist ein gut gemeinter Rat von
Beate Schönherr

Beitrag von Justin Kettinger

Ich habe ein neues Hobby.
Es heißt Bogen schießen.
Da spannt man den Pfeil in den Bogen ein.
Dann muss man genau zielen.
Dann kannst Du los schießen.
Am besten ist es, wenn man auf die Ziel-Scheibe trifft.
Ein Freund von mir macht auch mit.
Da bewegt man sich an der frischen Luft.

Das Bogenschießen mache ich auf dem Sand-Platz vom Bogen-Verein in Collenberg.

Beitrag von Christian Nebel

           

Eine Geschichte von der Liebe.

Gott ist für alle Menschen da.
Er ist für schwache Menschen da. Er ist für starke Menschen da.
Er ist für arme Menschen da. Er ist für reiche Menschen da.
Gott ist die Liebe.
Er ist da, auch wenn man ihn nicht sieht.
Bitte betet zu Gott. Gott ist für alle da.
Bitte glaubt daran, auch wenn es euch schwer fällt.

Beitrag von Nico Henn

Nico Henn hat eine Idee für einen Ausflug. Jetzt im Sommer kann man das mal ausprobieren.

Es gibt 4 Wege ohne Hindernisse im Spessart. Dort kann man viel erleben.

1) In Mönchberg gibt es die Möglichkeit 
- in Körben zu schaukeln.
- auf Scheiben das Gleichgewicht zu üben.
- mit dem Rollstuhl zu wippen.
- das Gleichgewicht auf Seilen zu üben.
Unter dicken Eichen-Bäumen kann man sich ausruhen.
Alle Möglichkeiten sind mit dem Rollstuhl gut zu erreichen.

2) In Dammbach gibt es einen Rundweg für Rollstuhlfahrer am Gasthof Ober-Schnorrhof.
Dort gibt es einen schönen Ausblick in die Täler des Spessarts.

 3) In Mespelbrunn gibt es einen Weg zum Thema Natur und Wasser.
Es gibt einen Bachlauf und ein Becken mit kaltem Wasser, in dem man barfuß laufen kann.

4) In Rothenbuch gibt es einen Erlebnis-Weg ohne Barrieren am Bach. Der Bach heißt Hafenlohr. Themen des Weges sind Wasser, Holz und Stein. An diesem Weg gibt es auch Spielgeräte und schöne Pflanzen. Auf dem Weg kann man viel über Wasser, Holz und Steine erfahren.

Mehr Informationen über die Wege findet man auf der Internet-Seite www.erlebniswege-spessart.de

Beitrag von Beate Schönherr

Liebe Leser und Leserinnen von „Wir für Dich“!

Seit dem 26. Februar 2018 bis Anfang Mai nehme ich an einem Bastelkurs der OBA teil. OBA heißt Offene Behindertenarbeit.

Im Bastelkurs sind 12 Teilnehmer und 4 Helferinnen.
An zwei Abenden haben wir schon viele Sachen gebastelt:
Ein Osterkörbchen, zwei Osterhasen und ein großes Osterei als Fensterbild.
Wir haben alle sehr viel Spaß dabei.
Manchmal brauchen wir Hilfe beim Basteln.
Wir haben noch 8 Abende vor uns.
Wir sind gespannt, was wir noch alles basteln werden.
Ich wünsche Ihnen allen frohe Ostern.

Herzliche Grüße
Beate Schönherr

Mitarbeiterin bei „Wir für Dich“
Heimbeirat vom Wohnheim Kleinwallstadt

Beitrag von Timo Buhleier

Timo Buhleier

Was ich an meinen Wohnort Leidersbach gut finde

  • Es gibt einen Grillplatz mit Freiluft-Theater und einen Unterstell-Platz.
  • Es gibt auch einen Aussichts-Turm.

Was ich an meinen Wohnort nicht gut finde

  • Es gibt immer Hoch-Wasser in Ebersbach.
  • Die Gemeinde lässt die Bürger beim Hoch-Wasser im Stich.
  • Es gibt keine Hilfe für die Menschen.
  • Es gibt keinen Treff für die Jugend.
  • Die Gaststätten machen nacheinander alle zu.

Beitrag von Nico Henn

In meiner Heimatstadt gefällt mir

  • Es gibt nette Menschen.
  • Es gibt gute Veranstaltungen.
  • Ich freue mich jedes Jahr auf die Michaelis-Messe im Nachbar-Ort Miltenberg.

In meiner Heimatstadt gefällt mir nicht

  • Es gibt zu wenige Veranstaltungen.
  • Ich finde es schade, das es keine Komiker gibt, die die Stadt ein bisschen lustiger machen.
  • Ein Trucker Treffen wäre schön. Trucker wird so gesprochen: Traker. Das sind ganz große Lkws. Sie sind meistens ganz bunt lackiert.
  • Ein Bowling Wettbewerb wäre auch mal schön. Bowlen ist so etwas Ähnliches wie Kegeln.

Beitrag von Justin Kettinger

In Dorfprozelten gefällt mir

  • Es gibt Einkaufsmöglichkeiten wie zum Beispiel einen Supermarkt.
  • Ich gehe gerne am Main spazieren und füttere die Enten.
  • Die Stadt Wertheim ist ganz nah. Dort gibt es eine Polizei.
  • Die Veranstaltungen an Fasching sind cool.
  • An Weihnachten gibt es viele Weihnachts-Feiern von den Vereinen.
  • Es ist viel los bei den Vereinen.
  • Ich bin beim Reitverein und beim CC Verein. Das ist ein Karneval-Verein.

Es gefällt mir alles gut in meinem Heimatort.

Beitrag von Christian Nebel

 

Christian Nebel in Miltenberg

Das gefällt mir gut in meiner Heimatstadt Miltenberg:

  • Die Michaelis-Messe jedes Jahr im Sommer ist toll.
  • Das Main Fest ist auch super. Es dauert aber leider nur 3 Tage.
  • Es gibt auch tolle Wirtschaften zum Essen gehen.
  • Die Burg und das Museum gefallen mir gut.

Das gefällt mir nicht bei der Michaelis-Messe:

  • Die neuen Auto-Scooter sind so klein. Auto-Scooter ist ein Fahrgeschäft. Da kann man mit kleinen Autos auf einer Fläche fahren. Man braucht keinen Führerschein dafür. Das macht mir Spaß.
  • Die alten Auto-Scooter waren größer, das hat mir besser gefallen.
  • Es gibt Pony-Reiten für Kinder. Mir tun die Tiere leid. Sie müssen den ganzen Tag im Kreis laufen. Es ist meistens sehr heiß. Die Tiere bekommen wenig zu trinken und haben wenig Pausen. Ich finde, das ist Tier-Quälerei.
  • Es soll öfters mal der Flug-Simulator dabei sein. Im Flug-Simulator fühlt man sich, als würde man selbst ein Flugzeug steuern und damit fliegen. Das finde ich toll.

Beitrag von Beate Schönherr

Das gefällt mir an meinem Wohnort Kleinwallstadt gut:

  • Es gibt einen schönen Ortskern.
  • Der Bürgermeister ist sehr nett.

Das gefällt mir nicht so gut:

  • Es gibt kaum noch Einkaufsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen und Senioren.
  • Es ist wenig Leben im Ort. Das heißt, es gibt wenige Menschen, die zu Fuß unterwegs sind. Man findet keinen Menschen zum Sprechen. Für mich als Rentnerin ist das sehr traurig. Als Rentnerin geht man nicht mehr arbeiten. Man freut sich dann, wenn man Menschen auf der Straße trifft zum Sprechen.

Ich hoffe, dass es sich in nächster Zeit ändert.

Es soll ein Lebensmittelmarkt im Jahr 2019 entstehen. Dort sollen Menschen mit Behinderungen arbeiten. Ich hoffe, das es klappt.

Elsenfeld
Elsenfeld