Fotos und Beiträge zu verschiedenen Themen von den verschiedenen Personen der Arbeits-Gruppe.

 

Das erste "Wir für Dich"-Treffen nach Corona

Unsere Gruppe „Wir für Dich“ konnte  sich wegen der Corona-Krise lange nicht treffen. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, als es am 18. Juni endlich wieder losging.
Natürlich drehte sich bei dem Treffen alles um das Thema Corona. Wir haben ein Interview mit allen Teilnehmer und Teilnehmerinnen gemacht und hier ist das Ergebnis:
 
1. Frage:  Weißt du was Corona ist?
„Corona ist Virus und eine Lungenkrankheit“
„Ich muss aufpassen, dass ich nicht angesteckt werde, ich habe nämlich eine Immunschwäche“
„es ist ein Virus, das sehr schrecklich ist; es ist schlecht zu bekämpfen“
„Corona ist ein böses Virus; bei Symptomen kann man Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Atemnot und hohes Fieber bekommen. Es kommt aus China aus der Stadt Wuhan. Es ist im Dezember 2019 ausgebrochen“
 
2. Frage: Wie findest du das Coronavirus?
„ es ist schlimm, wenn man sich ansteckt. Die Kontaktbeschränkungen sind doof“
„ich finde es nicht so gut, weil ich nicht überall hingehen kann. Zum Beispiel sind die Restaurants und Geschäfte geschlossen“
„ich finde das Virus sehr doof“
„ich finde es nicht gut, weil unsere Lebensfreiheit durch das Virus eingeschränkt ist. Man kann vieles nicht mehr machen. Zum Beispiel Kinos, Theater und Oper sind geschlossen.
In den Städten ist nichts mehr los. Das Leben liegt brach“.
 
3. Frage: Was ist jetzt anders geworden?
„alle Veranstaltungen sind abgesagt; es gibt keine Proben von Saitensprung und auch keine Chorproben“
„Man muss Abstand halten; es gibt keine Festivals. Wir haben einen Ausflug nach Worms abgesagt“
„Masken müssen getragen werden. Hände müssen desinfiziert werden.  Abstand muss gehalten werden. Man kann nicht so viel rausgehen“
„ich bin eingeengt. Zum Beispiel die Musikprobe geht nicht, ich kann nicht ins Kino oder Restaurant gehen. Mein Leben fühlt sich durch das Tragen der Maske eingeengt an. Mein Umfeld ist freundlicher und höflicher geworden. Die Leute sind weniger aggressiv“
 
4. Frage: Was gefällt dir gerade nicht so gut?
„man darf sich nicht umarmen. Man darf keine Freunde treffen. Alle Veranstaltungen und Treffen sind angesagt. Fußball und Volleyball ist eingeschränkt“
„Am Anfang was es schwierig. Man konnte schlecht einkaufen gehen. Freunde kann man schlecht besuchen“
„mir gefällt nicht, dass es in China wieder losgeht und es wieder zu einem Lockdown kommt. Also, dass man wieder zu Hause bleiben muss. Mir gefällt auch nicht, dass man nach Italien noch nicht einreisen darf“
 
5. Frage: Was gefällt dir gerade richtig gut?
„langsam kann man sich mit wenigen Leuten treffen, Fußball im Fernsehen“
„Mir gefällt, dass man sich wieder ein bisschen treffen darf“. Und mir gefällt, dass die Leute aufpassen, dass sie andere nicht anstecken“
„Wir haben bald eine Familienfeier. Eine Hochzeit von meinem Großcousin. Und mir gefällt, dass ich viel Zeit für Gartenarbeiten und Vögel beobachten habe“
„es ist gut, dass sich die Beschränkungen langsam wieder lockern und ich an der Freizeit im August teilnehmen kann. Mir gefällt, dass es wieder Autokinos gibt und die Volksfestbuden mit Schlemmereien in Aschaffenburg“
 
6. Frage: Was wünschst du dir, wenn du wieder mehr machen kannst?
„Party feiern, Musikprobe mit Saitensprung, Chorprobe, Leute umarmen und in den  Urlaub fahren“
„zur Arbeit in die WfbM gehen, Freunde treffen, schwimmen gehen, Eis essen gehen und Bootsfahrten machen“
„ Freunde treffen, Party feiern, bald meinen Geburtstag feiern, Rad fahren“
„Meine Verwandten in Amerika besuchen, ein Konzertbesuch bei Vogelfrey, meine Freunde sehen und Familientreffen“
 
7. Frage: Hast du auch Ideen oder Wünsche für deinen Arbeitsplatz?
„alles soll lockerer werden. Zum Beispiel dass man ohne Masken arbeiten darf“
„ich bin Rentnerin“
„die Kontaktbeschränkungen sollen abgeschaltet werden. Es soll keine Maskenpflicht mehr geben“
 
8. Frage: Möchtest du noch was sagen?
„endlich können wir uns wieder mit der Gruppe Wir für Dich treffen. Ich hoffe, wir können bald wieder alle aufeinander zugehen und uns wieder treffen“
„Trump soll aufhören, Kriege anzuzetteln. Ich finde nicht gut, dass er gegen Deutschland ist“
„ Ich freue mich, dass ich heute hier bei Wir für Dich bin“
„ich finde total blöd, dass der Rassismus in Amerika zur Zeit ausgebrochen ist. Dass man sich nur wegen einer anderen Hautfarbe bekämpfen muss“
 
9. Zum Schluss konnten die befragten Teilnehmer und Teilnehmer innen auch den beiden Fragestellerinnen eine Frage stellen: „Hast du eine Interview-Frage an mich?“
Frage: Was hast du in der Corona-Zeit gemacht?
Antwort: Gearbeitet, mein Kind zu Hause betreut.
Frage: Findest du es schade, dass die Veranstaltungen anlässlich 50 Jahre Lebenshilfe abgesagt wurden?
Antwort: ja, sehr schade. Die ganzen Vorbereitungen liefen ja schon
Frage: wie hast du dich bei der Absage der Jubiläumsfeier gefühlt?
Antwort: traurig. Wir haben bis zum Schluss gehofft, dass die Veranstaltungen stattfinden können.
Frage: Hättet ihr euch mehr gefreut, wenn das Jubiläum stattgefunden hätte?
Antwort: Absolut. Wir haben uns ja sehr auf das Jubiläum gefreut.
Frage: Würdet ihr euch freuen, wenn das Jubiläum nachgeholt wird?
Antwort: ja, hoffentlich wenigstens die Feier im Bürgerzentrum
Frage: Wie gehst du mit dem Virus um?
Antwort: ich halte die Hygienebestimmungen ein, ich wasche mir oft die Hände und halte Abstand zu den Menschen. Ich trage meine Maske, wenn ich in ein Geschäft gehe. Das tue ich, um andere und mich zu schützen. Den Kontakt zu meiner Familie und Freunde habe ich am Anfang, als es noch sehr strenge Regeln gab, nur durch Telefon gehabt. Jetzt gehe ich manchmal mit einer Freundin spazieren oder treffe mich mit Freunden in einem Café. Meine  Familie treffe ich auch wieder, aber nur im kleinen Kreis. Das ist aber kein Problem, denn wir sind eh eine kleine Familie. Bei den Treffen achten wir aber immer darauf, dass wir uns und die anderen schützen.
Mein Lebensmotto lautet: mach aus jeder Situation das Beste. So habe ich es auch in der Coronakrise gemacht. Ich habe angefangen zu malen und zu basteln. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das gefällt. Also hat mir Corona ein schönes neues Hobby geschenkt.
 

Beitrag von Tobias Schneider

Hallo ihr Lieben,

ich möchte heute gerne über unser Jubiläums-Konzert 30-Jahre Musikgruppe Saitensprung berichten.

Das Konzert fand am 9. November 2019 im Dorfwiesenhaus in Schneeberg statt.

Auch die Gruppe Vogelfrey spielte beim Konzert mit.

Ich spiele bei der Gruppe Saitensprung den Bass.

Es war wieder wunderschön. Und das Publikum war sehr begeistert – wie von den anderen gemeinsamen Konzerten von uns auch.

Michael Bäuerlein spielt in der Musikgruppe Saitensprung Tenor-Psalter. Das ist ein Instrument mit Saiten zum Zupfen.

Er hatte in Schneeberg ein Heimspiel, weil er dort wohnt.

Es ging ein wunderschönes Jubiläums-Konzert leider sehr schnell zu Ende.

 

Beitrag von Tobias Schneider

Hallo ihr Lieben!

Ich möchte über den Urlaub in Spanien berichten.

Von Donnerstag, 6.6.2019 bis Donnerstag, 13.6.2019 sind  wir mit der Lebenshilfe nach Spanien geflogen.
Wir sind mit Taxibussen an den Flughafen nach Frankfurt gefahren. 
Es war eine Flugreise.

Es ging nach Costa del Sol in Andalusien. Costa del Sol ist spanisch und bedeutet Sonnen-Küste. Dort war es sehr schön.

Wir waren in Spanien viel im Pool und im Meer.

Die bunten Abende und das Essen im Hotel waren gut und schön.
Wir haben schöne Ausflüge gemacht.

Aber was nicht so schön war, ist das mit dem Datenschutz. Der auch für die Lebenshilfe gilt.
Man selbst und der gesetzliche Betreuer muss seine Unterschrift für ein Foto geben.
Ansonsten darf man nicht mit auf das Foto und die Köpfe werden weiß oder schwarz überstrichen.

Besonders für das Jahr 2020, wenn die Lebenshilfe ihr 50 – jähriges Jubiläum feiert, ist es mit dem Datenschutz sehr blöd.
Ich bin immer damit einverstanden, wenn man von mir Fotos macht.

Weil es sind aus dem Urlaub der Lebenshilfe im Landkreis Miltenberg immer schöne Erinnerungen gewesen, wenn man eine Bilder-DVD bekommen hat.

 

Beitrag von Justin Kettinger

Ich habe etwas erlebt.
 
Ich war mit meinen Eltern und meiner Schwester und ihrem Mann in Tirol.
 
Wir sind mit dem Auto hingefahren. Es waren ungefähr 500 Kilometer.
Wir waren lange unterwegs.
 
In Tirol waren wir in den Alpen.

Wir sind gewandert und haben viel gegessen und getrunken.
Wir haben auch Tiere gesehen zum Beispiel Pferde.
 
Das Wetter war leider nicht so gut. Es hat viel geregnet und auch gestürmt.
 
Der Mann von meiner Schwester ist bei einem Marathon mitgelaufen.
Marathon ist ein Wettkampf, bei dem man eine lange Strecke laufen muss.
Zum Beispiel 42 Kilometer oder nur 21 Kilometer. Dann heißt es Halb-Marathon.
 

Beitrag von Timo Buhleier

Vor Ostern in diesem Jahr war ich mit meiner Tante für 4 Tage in der Stadt Augsburg.

Dort gibt es die Augsburger Puppenkiste.

Wir hatten ein schönes Hotel.

Das Wetter war gut und wir haben viel gesehen.
Wir waren in der Fuggerei. Das ist eine wohltätige Einrichtung von Jakob Fugger.
Dort wohnen Menschen die nicht viel Geld verdienen. Auch Menschen mit Behinderung wohnen dort.

Das Haus von Berthold Brecht haben wir auch besucht.
Berthold Brecht war ein Schriftsteller, der die Drei Groschen Oper geschrieben hat.


Das Rathaus von Augsburg haben wir uns auch angeschaut.
Das Besondere daran ist der Saal aus puren Gold.

Der Höhepunkt der Reise war die Vorstellung in der Augsburger Puppenkiste.
Das ist für Kinder wie für Erwachsene sehr schön.

Es gibt auch eine City Galerie in Augsburg.
Sie ist viel schöner und größer als in Aschaffenburg.

 

Beitrag von Denise Hohm

Mein Gartenjahr
 
Ich möchte über mein Gartenjahr berichten und was da so an Arbeit anfällt.
 
Im Frühling durfte ich Hortensien schneiden bis zu den Trieben.
Die Hortensien mussten regelmäßig gegossen und gedüngt werden. Hortensien sind Blumen.
Auch bei den Kräutern (Salbei, Thymian, Rosmarin) ist das so. Sie wollen gegossen und geerntet werden.
 
Im Sommer musste ich Rasen mähen und Unkraut zupfen.
Meine verschiedenen Beeren (Erdbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Himbeeren)
habe ich gegossen und geerntet.

 
 

Beitrag von Tobias Schneider

Hallo,
ich heiße Tobias Schneider und komme aus Mömlingen.
Ich bin 1978 geboren und seit März 2019 in der Gruppe "Wir für dich" dabei.
Mein Hobby ist Musik.
Da spiele ich in der Musik-Gruppe Saitensprung den Bass und Rhythmus-Instrumente, zum Beispiel Trommel.
Ich bin der Sänger dieser Musik-Gruppe Saitensprung.
Die Gruppe feierte im Jahr 2019 ihr 30-jähriges Jubiläum.
Dann singe ich noch im Gesang-Verein Frohsinn Mömlingen.
Der Verein feierte 2019 sein 100-jähriges Jubiläum.
Außerdem schaue ich gerne Fußball.
Die Spiele vom FC Viktoria Mömlingen  und ich bin 1. FC Nürnberg Fan.
Dann schaue ich auch gerne Volleyball.
Da schaue ich den Männern 1 und den Frauen 1 vom TV Mömlingen zu.
Ich schreibe gerne Briefe, E-Mails sowie WhatsApp. 
Bei WhatsApp schreibe ich auf meinem Handy an meine Freunde und meine Freunde an mich.
Wir schicken uns auch gegenseitig Bilder.
Außerdem gehe ich in Mömlingen auf viele Feste und Partys.
Dort tanze ich und amüsiere mich gerne mit Bekannten.
Ich möchte gerne über Veranstaltungen und Urlaube der Lebenshilfe Miltenberg  berichten.
 

Beitrag von Timo Buhleier

Schon länger hatte Sabine uns erzählt,
dass Frau Chasseé uns bei Wir für Dich besuchen möchte.
Im März 2019 war es so weit.
Frau Chasseé kam zu uns ins Team.
Sie hatte sich richtig gefreut uns wieder zu sehen.
Wir haben erzählt, wo wir arbeiten
und was wir in der Freizeit machen.
Von mir wollte sie wissen,
ob ich noch bei der Gruppe Saitensprung dabei bin.
Wir haben auch Texte geprüft.
Frau Chasseé war sehr interessiert
und erstaunt was wir alles prüfen.
Sie hatte für jeden etwas mitgebracht,
selbst gebackene Nussecken und ein hochwertiges Schokoladen-Ei.
Wir haben uns darüber gefreut.
 
 

Beitrag von Beate Schönherr

Wir waren heute in der Bilder-Ausstellung im Bürger-Zentrum in Elsenfeld.
Die Bilder sind sehr schön geworden.
Sie wurden im Sternstunden-Haus in Weilbach gemalt.
Die Malgruppe wird von Thea Nodes geleitet.
Zufällig kam sie gerade ins Bürgerzentrum, als wir uns die Bilder angesehen haben.
Es macht viel Arbeit, bis ein Bild fertig ist.
Bei meinen Knüpfkissen ist das auch so.
Es ist schön, wenn man anderen damit eine Freude macht.

Beitrag von Denise Hohm

Ich heiße Denise Hohm.
Ich wohne in Mömlingen und bin 1973 geboren.
Mein Hobby ist Musik.
Ich spiele Flöte und Psalter.
Psalter ist ein Instrument mit Saiten, die man zupfen kann.
Das ergibt schöne Töne.
Ich häkele Topflappen und verkaufe sie.
Seit Oktober 2016 bin ich in Rente.
Seit dem arbeite ich gerne im Garten.
Ich schneide die Hortensien und gieße sie.
Ich kümmere mich um die Heidelbeeren mit dem Namen Denise.
Sie schmecken besonders gut.
Ich arbeite seit Mai 2019 bei Wir für dich mit.
Durch diese Arbeit möchte ich andere Menschen kennenlernen.

 

Beitrag von Justin Kettinger

Meine Schwester hatte eine schöne Hochzeit.
Die Trauung im Standes-Amt war toll.
Papa hat sie hingeführt.
Meine Schwester hat Ja gesagt und ihr Mann auch.
Das war schön.
Danach war eine super Party.
Die Band „Döftles“ hat gespielt.
Es gab eine Rede von meiner Schwester.
Danach haben wir Luftballons in den Himmel gestartet.
 

Beitrag von Justin Kettinger

 

Meine Eltern und ich sind im Mai nach Spanien an die Costa de la Luz geflogen.

Wir haben eine Pferde-Schau angesehen.

Wir waren in Städten bummeln.

Wir haben uns viele Burgen, Museen und Kirchen angeschaut.

Wir haben viel gegessen und viel getrunken.

Wir haben uns viel ausgeruht.

Wir haben auch im Meer gebadet.

 

Es war ein sehr schöner Urlaub.

 

Beitrag von Justin Kettinger

Hallo,
Ich bin Justin.
Ich mache mit beim Circus Blamage.
Ich finde es schön dort.
Wir übernachten eine Woche lang im Zelt.
Wir üben verschiedene Sachen für die Vorstellung.
Zum Beispiel Jonglieren, mit Fakeln üben und Trampolin.
Am Ende ist eine General-Probe.
Dann gibt es Vorstellungen für Besucher und die Familien.

Da trete ich auf und schwinge mit Feuer.

 

Da verkaufe ich Getränke bei der Zirkus-Vorstellung.

Beitrag von Timo Buhleier

Im September fuhr ich freitags zu meinen Freunden.
Wir waren total aufgeregt.
Im Kinopolis in Aschaffenburg war eine lange Harry Potter Nacht.
Es war eine tolle Veranstaltung.
Es gab Botts-Bohnen in allen Geschmacksrichtungen, mit gutem und eckligem Geschmack.
Dazu wurde Butter-Bier getrunken.

Die lange Kino-Nacht hat 24 Stunden gedauert.
Mein Freund und ich hatten uns einen Plan überlegt.
Film 1 bis 3 schauen wir uns an.
Danach schlafen wir, damit wir bei den letzten Filmen wieder wach sind.

Insgesamt waren es 8 Filme.
Unser Plan hat funktioniert.
Die letzten 3 Filme konnten wir wieder ansehen.

Viel Spaß beim Zaubern wünscht Timo Buhleier.

Beitrag von Beate Schönherr

Liebe Leute,
ich knüpfe zur Zeit an einem Kissen.
Es ist ein Marienkäfer darauf.
Danach werde ich noch einen Teddybär und einen Schneemann knüpfen.

Ich möchte die Teppiche als Knüpf-Kissen verkaufen.

Beitrag von Timo Buhleier

Am 3. Mai 2018 war eine Lesung in der Bücherei in Elsenfeld.
Zu Gast waren der 2. Bürgermeister Herr Oberle und der Vorstand der Lebenshilfe Klaus Ottenbreit.
Die Leiterin der Bücherei in Elsenfeld hat begrüßt.
Das Team von „Wir für Dich“ hat aus dem Buch „Märchen aus dem Nahen Osten vorgelesen.
Es hat allen gut gefallen.
Wenn es wieder so eine Veranstaltung gibt, ist Herr Oberle wieder dabei.
Es war eine schöne Veranstaltung.
Nach der Lesung haben sich alle die neue Bücherei angeschaut.

Beitrag von Beate Schönherr

Beate Schönherr hat ein Thema, dass Sie sehr beschäftigt.
Sie möchte alle Menschen im Landkreis informieren.
Sie möchte nicht, dass Anderen das Gleiche geschieht, wie ihr selbst.
Deshalb hat sie einen Text verfasst.

 

Wenn man sein behindertes Kind nach dem eigenen Tod gut versorgen möchte, bedeutet dass:
• Man muss sein Erbe zu Lebzeiten regeln.
Man muss ein Behinderten-Testament machen. In einem Testament steht, was mit dem Geld und dem Besitz passieren soll, wenn man gestorben ist.
In dem Behinderten-Testament ist ein Vor- und ein Nacherbe eingetragen. Vorerbe ist das behinderte Kind,
Nacherbe können die Geschwister oder die Lebenshilfe sein. Ein Behinderten-Testament kann man bei einem Notar machen.
Dann kann das behinderte Kind, auch wenn es in einem Wohnheim oder im Ambulanten Wohnen lebt, zusätzliches Geld bekommen für:
• Freizeit-Aktivitäten, zum Beispiel Kino
• Urlaub,  Ausrüstung für Hobbies
• Friseur, Kosmetik, Massage und vieles mehr.
Das Taschengeld in einem Wohnheim oder im Ambulanten Wohnen ist nicht viel. Davon kann man sich das alles nicht leisten.

• Wenn man nichts regelt,
dann setzt die gesetzliche Erbfolge ein.
Alle Kinder erben, auch wenn sie behindert sind.
Ein Kind, das in einem Wohnheim untergebracht ist,
oder im Ambulanten Wohnen lebt, wird von dem Erbe nichts haben.
Das komplette Erbe geht an den Kostenträger über.
Die Person ist dann so lange Selbst-bezahler,
bis das Erbe aufgebraucht ist.

• Wenn man das Vermögen schon zu Lebzeiten an die Geschwister überträgt, wird das behinderte Kind davon nichts haben.

Seid so gut und regelt das für Eure Kinder!


Das ist ein gut gemeinter Rat von
Beate Schönherr

Beitrag von Timo Buhleier

Am 12. Mai 2018 war eine Veranstaltung rund ums Mittelalter im Schloss Johannisburg in Aschaffenburg.
Es war eine tolle Veranstaltung.
Im Schloss gibt es sogar einen Fahrstuhl für Menschen im Rollstuhl.
Für das musikalische Wohl war gut gesorgt.
Es spielte die Musik-Gruppe Triskilian.
Sie spielen Melodien aus dem Mittelalter.
Das Mittelalter ist eine Zeit, die sehr lange her ist.
Ein Ritter führte durch den Abend.

Ein Fakir legte sich auf Glas-Scherben und stieg auf sehr scharfe Schwerter. 
Das war echt spitze.
Ein Zauberer hat die Zuschauer auf lustige Art verzaubert.
Zum Abschied gab es im Schloss-Hof eine Feuer-Schau.

Beitrag von Justin Kettinger

Ich habe ein neues Hobby.
Es heißt Bogen schießen.
Da spannt man den Pfeil in den Bogen ein.
Dann muss man genau zielen.
Dann kannst Du los schießen.
Am besten ist es, wenn man auf die Ziel-Scheibe trifft.
Ein Freund von mir macht auch mit.
Da bewegt man sich an der frischen Luft.
Das Bogenschießen mache ich auf dem Sand-Platz vom Bogen-Verein in Collenberg.

Beitrag von Timo Buhleier

Am 2. Mai 2018 fand in der Werkstatt in Aschaffenburg ein Lesenachmittag statt.
Die Bücherei stellte das Buch Ziemlich Beste Freunde vor.
Das Buch war in Leichter Sprache geschrieben.
Es gab Kissen zum Sitzen. Das war gemütlich.
Es gab Kekse und Tee.
Das Buch wurde durch die Runde gereicht und wer Lust hatte, konnte aus dem Buch vorlesen.
Es war eine tolle Veranstaltung.

Beitrag von Christian Nebel

           

Eine Geschichte von der Liebe.

Gott ist für alle Menschen da.
Er ist für schwache Menschen da. Er ist für starke Menschen da.
Er ist für arme Menschen da. Er ist für reiche Menschen da.
Gott ist die Liebe.
Er ist da, auch wenn man ihn nicht sieht.
Bitte betet zu Gott. Gott ist für alle da.
Bitte glaubt daran, auch wenn es euch schwer fällt.

Beitrag von Nico Henn

Nico Henn hat eine Idee für einen Ausflug. Jetzt im Sommer kann man das mal ausprobieren.

Es gibt 4 Wege ohne Hindernisse im Spessart. Dort kann man viel erleben.

1) In Mönchberg gibt es die Möglichkeit 
- in Körben zu schaukeln.
- auf Scheiben das Gleichgewicht zu üben.
- mit dem Rollstuhl zu wippen.
- das Gleichgewicht auf Seilen zu üben.
Unter dicken Eichen-Bäumen kann man sich ausruhen.
Alle Möglichkeiten sind mit dem Rollstuhl gut zu erreichen.

2) In Dammbach gibt es einen Rundweg für Rollstuhlfahrer am Gasthof Ober-Schnorrhof.
Dort gibt es einen schönen Ausblick in die Täler des Spessarts.

 3) In Mespelbrunn gibt es einen Weg zum Thema Natur und Wasser.
Es gibt einen Bachlauf und ein Becken mit kaltem Wasser, in dem man barfuß laufen kann.

4) In Rothenbuch gibt es einen Erlebnis-Weg ohne Barrieren am Bach. Der Bach heißt Hafenlohr. Themen des Weges sind Wasser, Holz und Stein. An diesem Weg gibt es auch Spielgeräte und schöne Pflanzen. Auf dem Weg kann man viel über Wasser, Holz und Steine erfahren.

Mehr Informationen über die Wege findet man auf der Internet-Seite www.erlebniswege-spessart.de

Beitrag von Beate Schönherr

Liebe Leser und Leserinnen von „Wir für Dich“!

Seit dem 26. Februar 2018 bis Anfang Mai nehme ich an einem Bastelkurs der OBA teil. OBA heißt Offene Behindertenarbeit.

Im Bastelkurs sind 12 Teilnehmer und 4 Helferinnen.
An zwei Abenden haben wir schon viele Sachen gebastelt:
Ein Osterkörbchen, zwei Osterhasen und ein großes Osterei als Fensterbild.
Wir haben alle sehr viel Spaß dabei.
Manchmal brauchen wir Hilfe beim Basteln.
Wir haben noch 8 Abende vor uns.
Wir sind gespannt, was wir noch alles basteln werden.
Ich wünsche Ihnen allen frohe Ostern.

Herzliche Grüße
Beate Schönherr

Mitarbeiterin bei „Wir für Dich“
Heimbeirat vom Wohnheim Kleinwallstadt

Beitrag von Timo Buhleier

Timo Buhleier

Was ich an meinen Wohnort Leidersbach gut finde

  • Es gibt einen Grillplatz mit Freiluft-Theater und einen Unterstell-Platz.
  • Es gibt auch einen Aussichts-Turm.

Was ich an meinen Wohnort nicht gut finde

  • Es gibt immer Hoch-Wasser in Ebersbach.
  • Die Gemeinde lässt die Bürger beim Hoch-Wasser im Stich.
  • Es gibt keine Hilfe für die Menschen.
  • Es gibt keinen Treff für die Jugend.
  • Die Gaststätten machen nacheinander alle zu.

Beitrag von Nico Henn

In meiner Heimatstadt gefällt mir

  • Es gibt nette Menschen.
  • Es gibt gute Veranstaltungen.
  • Ich freue mich jedes Jahr auf die Michaelis-Messe im Nachbar-Ort Miltenberg.

In meiner Heimatstadt gefällt mir nicht

  • Es gibt zu wenige Veranstaltungen.
  • Ich finde es schade, das es keine Komiker gibt, die die Stadt ein bisschen lustiger machen.
  • Ein Trucker Treffen wäre schön. Trucker wird so gesprochen: Traker. Das sind ganz große Lkws. Sie sind meistens ganz bunt lackiert.
  • Ein Bowling Wettbewerb wäre auch mal schön. Bowlen ist so etwas Ähnliches wie Kegeln.

Beitrag von Justin Kettinger

In Dorfprozelten gefällt mir

  • Es gibt Einkaufsmöglichkeiten wie zum Beispiel einen Supermarkt.
  • Ich gehe gerne am Main spazieren und füttere die Enten.
  • Die Stadt Wertheim ist ganz nah. Dort gibt es eine Polizei.
  • Die Veranstaltungen an Fasching sind cool.
  • An Weihnachten gibt es viele Weihnachts-Feiern von den Vereinen.
  • Es ist viel los bei den Vereinen.
  • Ich bin beim Reitverein und beim CC Verein. Das ist ein Karneval-Verein.

Es gefällt mir alles gut in meinem Heimatort.

Beitrag von Christian Nebel

 

Christian Nebel in Miltenberg

Das gefällt mir gut in meiner Heimatstadt Miltenberg:

  • Die Michaelis-Messe jedes Jahr im Sommer ist toll.
  • Das Main Fest ist auch super. Es dauert aber leider nur 3 Tage.
  • Es gibt auch tolle Wirtschaften zum Essen gehen.
  • Die Burg und das Museum gefallen mir gut.

Das gefällt mir nicht bei der Michaelis-Messe:

  • Die neuen Auto-Scooter sind so klein. Auto-Scooter ist ein Fahrgeschäft. Da kann man mit kleinen Autos auf einer Fläche fahren. Man braucht keinen Führerschein dafür. Das macht mir Spaß.
  • Die alten Auto-Scooter waren größer, das hat mir besser gefallen.
  • Es gibt Pony-Reiten für Kinder. Mir tun die Tiere leid. Sie müssen den ganzen Tag im Kreis laufen. Es ist meistens sehr heiß. Die Tiere bekommen wenig zu trinken und haben wenig Pausen. Ich finde, das ist Tier-Quälerei.
  • Es soll öfters mal der Flug-Simulator dabei sein. Im Flug-Simulator fühlt man sich, als würde man selbst ein Flugzeug steuern und damit fliegen. Das finde ich toll.

Beitrag von Beate Schönherr

Das gefällt mir an meinem Wohnort Kleinwallstadt gut:

  • Es gibt einen schönen Ortskern.
  • Der Bürgermeister ist sehr nett.

Das gefällt mir nicht so gut:

  • Es gibt kaum noch Einkaufsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen und Senioren.
  • Es ist wenig Leben im Ort. Das heißt, es gibt wenige Menschen, die zu Fuß unterwegs sind. Man findet keinen Menschen zum Sprechen. Für mich als Rentnerin ist das sehr traurig. Als Rentnerin geht man nicht mehr arbeiten. Man freut sich dann, wenn man Menschen auf der Straße trifft zum Sprechen.

Ich hoffe, dass es sich in nächster Zeit ändert.

Es soll ein Lebensmittelmarkt im Jahr 2019 entstehen. Dort sollen Menschen mit Behinderungen arbeiten. Ich hoffe, das es klappt.

Elsenfeld
Elsenfeld