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Aufgabenbereiche

 

Wir bieten Förderung, Begleitung und Betreuung für Menschen verschiedenen Alters:

*      In der Frühförderung für behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder ab Geburt.

*      Für das schulpflichtige Kind von der schulvorbereitenden Einrichtung über Schule mit integrierter Tagesstätte und Werkstufe bis zum Arbeitsleben.

*      In der offenen Behindertenarbeit bieten wir Gelegenheiten für Freizeit- und Weiterbildungsaktivitäten, sowie Betreuungsdienste und „Offene Hilfen“ an.

*      Im Erwachsenenbereich liegt der Schwerpunkt unseres Arbeitsfeldes bei unterschiedlich intensiv betreuten Wohnangeboten.

Wir sind bestrebt, unser Angebot ständig sowohl inhaltlich als auch organisatorisch weiter zu entwickeln, um den hohen Anforderungen an unsere Arbeit - auch bei sich ändernden Bedarfslagen und Fördermitteln - gerecht zu werden.

Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit

 

Um unseren Auftrag erfüllen zu können, ist die Zusammenarbeit unterschiedlicher Bereiche und Institutionen erforderlich. Vernetzung, sowohl Lebenshilfe-intern als auch mit anderen Personen und Institutionen, betrachten wir als wesentlichen Bestandteil unserer Arbeit.

Unser Ziel „Integration“ lässt sich nur erreichen, wenn in der Gesellschaft ein hohes Maß an Akzeptanz gegenüber Menschen mit Behinderung zu finden ist. Es ist deshalb unerlässlich, die Öffentlichkeit immer wieder auf deren besondere Lebenssituation und ihre ganz „normalen“ Bedürfnisse hinzuweisen und sie dafür zu sensibilisieren.

 

Mitarbeiter

 

Die Qualität unserer Arbeit steht und fällt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Einen hohen Stellenwert haben daher für uns u.a. fachliche Kompetenz, Teamfähigkeit und respektvoller Umgang mit Behinderten.

Wir fordern und fördern berufliche Fortbildung.

 

Finanzierung

 

Unsere Arbeit finanziert sich vorwiegend aus öffentlichen Mitteln.

Um den hohen Standard für die Zukunft zu sichern, sind wir jedoch auf Beiträge, Sponsoren, Geld- u Sachspenden, Erträge aus Sammlungen und Werbeaktionen, sowie sonstigen Zuwendungen z.B. aus Erbschaften und Stiftungen angewiesen.

Elsenfeld, im April 2006